Fortis: Die PC7 Team Edition Aeromaster Chronograph

Die Fortis PC7 Team Edition wurde gemeinsam mit dem PC7 Team der Schweizer Luftwaffe als Chronograph entwickelt, der perfekt auf die Bedürfnisse von Piloten zugeschnitten ist. Welche Details für die besten Flieger der Swiss Air Force ausschlaggebend waren und welchen Alltagsnutzen dieser Chrono für euch haben kann, wir haben es beim Tragen herausgefunden. 

Die Fortis PC7 Team Edition Chronograph

Das PC7 Team: Mit den besten Piloten entwickelt 

Dass Fortis robuste Einsatzuhren mit markanter Optik produziert, wissen wir spätestens seit unserem Hands-On der Aeromaster Professional Chronograph und unserem Test des Official Cosmonauts Chronograph. Letzterer wurde für die Bedürfnisse von Kosmonauten auf Missionen im Weltraum entwickelt und kommt dabei seit über 25 Jahren zum Einsatz. 

Aus der offiziellen Kooperation von Fortis und dem Schweizer PC7 Team, die bereits seit fast 15 Jahren andauert, ist vor ein paar Monaten ein neuer Chronograph entstanden, der in zahlreichen Details das Know-How der besten Luftwaffe-Piloten der Schweiz widerspiegelt. Gleichzeitig verspricht er das typische Toolwatch-Design und die kompromisslose Zuverlässigkeit, die Fans an Fortis schätzen. 

Die Fortis PC7 Team Edition Chronograph 

In die begehrten Cockpits des PC7 Teams, der Kunstflugstaffel der Schweizer Luftwaffe, schaffen es nur die besten und begabtesten Piloten. Mit spektakulären Manövern am Himmel verkörpern sie Exzellenz in der Fliegerei. Weil für Fehler hier keinen Platz ist, werden auch höchste Ansprüche an das Equipment innerhalb des Cockpits gestellt. Um einen Chronographen für diese extremen Anforderungen zu entwickeln, hat Fortis die Piloten direkt in die Entwicklung der Zeitmesser eingebunden. 

Die Fortis PC7 Team Edition Chronograph 

Ablesbarkeit und Präzision als Schlüsselfaktoren für die PC7 Team Edition

Die wichtigsten Eigenschaften einer Uhr während anspruchsvoller Flüge sind schnelle Ablesbarkeit und zuverlässige Präzision. Dabei waren sich die Herren der Lüfte einig. Um das Erkennen aller Informationen auf dem Zifferblatt des PC7 Chronographen zu erleichtern, hat Fortis eine ganze Reihe von Maßnahmen ergriffen. Damit störende Reflexionen verhindert werden, ist das 42 mm große Edelstahlgehäuse in markentypischer B42-Form mit einer matt gebürsteten Oberfläche versehen. Das kratzresistente Saphirglas wurde zudem von beiden Seiten mit einer Antireflexionsbeschichtung versehen, die den Toolwatchcharakter der Uhr untermauert. 

Mit einer gekörnten Oberfläche beginnt der Aufbau des royalblauen Zifferblattes. Auch die Farbwahl geht auf die PC7 Piloten zurück. Deutlich applizierte Zahlen und Indexe zeigen die Stunden an und sind wie alle Schriftzüge in kontrastierendem Weiß gedruckt, was die Ablesbarkeit der Uhr weiter verbessert. Die Totalisatoren bei 12 und 6 Uhr, Minuten- und Stundenzähler des Chronographen, wurden mit einer gerillten Oberfläche ausgestattet. Dagegen zeigt der Sekundenzähler bei 9 Uhr Flugzeuge in der sogenannten Diamant-Formation und nimmt damit direkten Bezug auf die Kooperation mit dem PC7 Team. 

Das B42 Gehäuse von Fortis 

Das Edelstahlband ist, wie man es bei Fortis erwartet, sehr robust gearbeitet und durch einen klugen Mechanismus im Inneren der Schließe dennoch fein verstellbar. Beidseitiges Drücken genügt, um das Band auch über einer Pilotenjacke tragen zu können. Für alle Nichtpiloten ist diese Funktion auch im Sommer sehr angenehm, wenn das Handgelenk an heißen Tagen seinen Umfang vergrößert und die Uhr mitwachsen kann. 

Ein weiteres Gadget sind die Drücker des Chronographen und die Krone ohne Verschraubung. Was daran besonders ist? Dass auch ohne umständliches Auf- und Zudrehen eine Wasserdichtigkeit bis 200 Meter garantiert wird und die Uhr in all ihren Funktionen dennoch schnellstmöglich bedient werden kann. 

Die detaillierte Gravur des Gehäusebodens 

Das Fortis Kaliber UW-50 C: Ein Schweizer Chronometer für die PC7

Damit sich die Piloten auf die Richtigkeit der Informationen auf dem Zifferblatt des PC7 Chronographen verlassen können, ist höchste Präzision gefragt. Dafür arbeitet hinter dem verschraubten Gehäuseboden mit aufwendiger Gravur das Automatik-Kaliber UW-50-C. Das „C“ steht in diesem Fall für Chronometer, dessen Prüfung in der Schweiz die unabhängige C.O.S.C vornimmt. Darüberhinaus verfügt dieses Werk über 48 Stunden Gangreserve und eine Day-Date-Funktion, deren Anzeige auf dem Zifferblatt bei 3 Uhr integriert wurde. 

Die Fortis PC7 Team Edition Chronograph

Am Handgelenk überzeugt die PC7 Team Edition des Aeromaster Chronographen nicht nur mit bester Ablesbarkeit und geprüfter Präzision, sondern vor allem durch tollen Tragekomfort. Das markante Gehäuse nimmt mit seinen 42 mm erfreulich ergonomisch auf dem Handrücken Platz, während sich das Band Dank der Feinjustierung in der Schließe passgenau einstellen lässt. 

Die Fortis PC7 Team Edition Chronograph

Fazit: Fortis PC7 Team Edition Aeromaster Chronograph

Mit der PC7 Team Edition des Aeromaster Chronographen liefert Fortis eine weitere Einsatzuhr für zivile Handgelenke. Besonders macht diesen Zeitmesser das Know-How der besten Schweizer Luftwaffe-Piloten, die direkt in den Entwicklungsprozess eingebunden wurden. Dadurch sind die schnelle Ablesbarkeit und höchste Präzision in den Fokus gerückt. Neben hohem Tragekomfort überzeugt der Chrono durch eine Wasserdichtigkeit bis 200 Meter auch im Alltag eingefleischter Uhrenfans ohne Flugschein. Wer Interesse an der royalblauen Toolwatch hat, sollte nicht zu lange zögern. Fortis baut bloß 300 Exemplare des PC7 Team Chronographen, die für je 4.480 Euro zu haben sind. 

Weitere Informationen zu Uhr und Marke findet ihr hier.


Text & Bilder: © David Schank, watchlounge.com