Piaget Neuheiten 2026: Gold, Farbe und Form bei Watches & Wonders

Polo Signature, Sixtie, Ornamental Stones und Swinging Pebbles: Piaget zeigt einen Jahrgang zwischen Schmuckuhr, Designgeschichte und Materialkultur

Piaget tritt auf der Watches & Wonders 2026 nicht mit einer einzelnen Leitneuheit auf, sondern mit einem geschlossenen Kosmos aus Gold, Farbe, Stein und Form. Der rote Faden ist klar: Die Maison denkt Uhrmacherei nicht isoliert vom Schmuck, sondern aus ihrer eigenen Geschichte heraus. Seit den 1960er-Jahren steht Piaget für ultraflache Werke, ausdrucksstarke Schmuckuhren, ornamental stones, goldene Oberflächen und Formen jenseits der klassischen runden Armbanduhr.

Dabei wirkt der Auftritt nicht nostalgisch. Piaget greift tief ins Archiv, ohne alte Formen unverändert zurückzuholen. Die Polo Signature übersetzt Godronierungen in eine Modellfamilie, die Sixtie rückt als trapezförmige Schmuckuhr näher an den Alltag, die Ornamental-Stones-Neuheiten zeigen Farbe als Stein, Maserung und Materialtiefe. Die Swinging Pebbles führen die Sautoir-Tradition in eine skulpturale, fast organische Richtung.

So entsteht ein Jahrgang, der weniger über klassische Komplikationslogik erzählt wird, sondern über Piagets eigene Spannung: Schmuck und Uhr, Gold und Farbe, Vergangenheit und Gegenwart, Form und Bewegung.

Piaget Polo Signature: Godronierung als Erbe, Blau als neues Zentrum

Die Piaget Polo ist eine Uhr, die nie nur über ihre Gehäuseform funktioniert hat. Ihr eigentlicher Rhythmus liegt in den Linien: horizontale Godronierungen, wechselnde Flächen, ein Spiel aus Glanz, Tiefe und Bewegung. Seit 1979 gehören diese plastischen Rillen zur Identität der Linie. Piaget führt dieses Motiv 2026 konsequent weiter und macht daraus den roten Faden eines ganzen Polo-Signature-Kapitels. Der Begriff „Signature“ ist hier deshalb wörtlich zu verstehen. Es geht nicht um eine einzelne neue Variante, sondern um eine gestalterische Klammer, die von der Polo 79 bis zur neu interpretierten Polo Date reicht.

Die historisch stärkste Uhr dieses Blocks ist die Piaget Polo 79 in 18K Weißgold mit Sodalith-Zifferblatt. Sie bleibt bei 38 mm Durchmesser und nur 7,45 mm Höhe, trägt ein vollständig integriertes Weißgoldband und wird vom ultraflachen automatischen Manufakturkaliber 1200P angetrieben. Entscheidend ist aber die Verbindung aus Metall und Stein. Die satinierten Weißgoldflächen und polierten Godronierungen bilden den Rahmen, während der Sodalith dem Zifferblatt eine mineralische Tiefe gibt, die jede Uhr leicht anders erscheinen lässt. Damit greift Piaget gleich zwei Linien der eigenen Geschichte auf: die Polo als vollständig gestaltetes Goldobjekt und die lange Tradition der Maison mit Schmuckstein-Zifferblättern. Blau ist hier nicht einfach Farbe, sondern Material.

Etwas näher am Alltag liegen die neuen Piaget Polo Signature Date Modelle in 42 mm. Sie übersetzen die Godronierung in eine sportlichere, zugänglichere Sprache, ohne den Bezug zur Polo 79 zu verlieren. Die Gehäuse bestehen je nach Ausführung aus Edelstahl oder 18K Roségold, dazu kommen blaue Signature-Zifferblätter mit polierten Godronierungen, austauschbare Kautschukbänder oder ein Metallband mit zusätzlichem blauem Kautschukband. Angetrieben werden die 42-mm-Modelle vom automatischen Manufakturkaliber 1110P, die Wasserdichtigkeit liegt bei 10 ATM. Besonders interessant ist, wie Piaget die Oberfläche rhythmisiert: Das Zifferblatt wirkt nicht flach, sondern wie eine Fortsetzung der historischen Polo-Linien in einem moderneren Gehäuse.

Daneben steht eine silberne 42-mm-Ausführung am khakigrünen Kautschukband. Sie wirkt weniger tief und farbdramatisch als die blauen Modelle, aber vielleicht am klarsten im Hinblick auf die eigentliche Form. Das silberne Signature-Zifferblatt zeigt die Godronierung besonders grafisch, das grüne Band nimmt der Uhr die formelle Strenge. Dadurch entsteht eine Polo, die nicht auf den Glanz historischer Vollgoldmodelle angewiesen ist, sondern über Proportion, Relief und Tragekomfort argumentiert.

Die 36-mm-Modelle bilden die schmucknähere Seite der Polo Signature. Auch sie tragen godronierte Zifferblätter, arbeiten aber stärker mit Diamanten, kompakteren Proportionen und feinerer Präsenz. Es gibt Ausführungen in Edelstahl mit blauem Zifferblatt und Diamantindizes, Varianten mit diamantbesetzter Lünette sowie eine Version in 18K Roségold mit Diamantlünette und Roségoldband. Das automatische Kaliber 500P1 hält die Bauhöhe bei 8,8 mm. Gerade in 36 mm wird sichtbar, wie flexibel die Polo-Architektur ist: Sie kann sportlich wirken, aber auch fast juwelenhaft. Nicht durch einen Bruch im Design, sondern durch die Verschiebung von Material, Besatz und Maßstab.

So wird die Polo Signature 2026 zu einem der geschlossensten Piaget-Themen des Jahrgangs. Die neue Polo 79 mit Sodalith steht für Herkunft und Materialkultur, die 42-mm-Modelle für die zeitgemäße Sport-Eleganz der Linie, die 36-mm-Versionen für Schmucknähe und Paaruhr-Idee. Zusammen erzählen sie keine neue Polo von Grund auf. Sie zeigen vielmehr, wie stark dieses Design über ein einziges Element zusammengehalten wird: die Godronierung als Oberfläche, als Bewegung und als Piaget-Signatur.

Piaget Sixtie: Die Schmuckuhr geht in Blau ans Band

Die Piaget Sixtie ist keine Uhr, die man allein über technische Daten verstehen sollte. Ihr Reiz liegt in der Form. Das trapezförmige Gehäuse greift eine Ästhetik auf, die tief in Piagets Schmuckuhrenwelt der späten 1960er- und frühen 1970er-Jahre verwurzelt ist. Damals begann die Maison, Zeitmesser nicht mehr nur als funktionale Objekte zu begreifen, sondern als Schmuckstücke mit eigener Silhouette: oval, rund, kissenförmig, asymmetrisch oder eben trapezförmig. Die 2025 eingeführte Sixtie übersetzte diesen Gedanken in eine neue Kollektion. 2026 wird sie nun leiser, tragbarer und zugleich farblich präziser weitergeführt: mit zwei neuen Ausführungen am blauen Alligatorlederarmband.

Beide Varianten bleiben bei einem 29 mm großen und nur 6,5 mm hohen Gehäuse aus 18K Roségold. Die Form wirkt großzügig, aber nicht schwer. Das liegt auch an den umlaufenden Godronierungen, die sich weich um die Lünette legen und dem Gehäuse Tiefe geben, ohne es kantig erscheinen zu lassen. Statt des Edelmetallarmbands rückt nun das tiefblaue Alligatorlederband in den Vordergrund. Es verändert die Wirkung deutlich. Die Sixtie wird dadurch weniger zur reinen Schmuckbanduhr und stärker zu einer Schmuckuhr für den Alltag. Besonders schön ist, dass Piaget die neue Dornschließe ebenfalls trapezförmig gestaltet und mit denselben geschwungenen Godronierungen versehen hat. Das Band ist also nicht nur Ergänzung, sondern Teil der Formidee.

Die stärkere Materialgeschichte erzählt die Referenz G0A51335 mit blauem Quarz-Zifferblatt. Das Blatt zeigt ein marmoriertes Blau mit dunkleren Adern, wodurch jede Uhr leicht anders wirkt. In Verbindung mit Roségold und blauem Leder entsteht ein sehr Piaget-typischer Dreiklang aus Edelmetall, Farbe und Stein. Die zweite Version, Referenz G0A51332, setzt auf ein versilbertes, solar satiniertes Zifferblatt mit goldfarbenen römischen Ziffern und Indexen. Sie wirkt heller, klassischer und etwas ruhiger, bleibt über das blaue Band aber klar im Farbthema des Jahres verankert. In beiden Uhren arbeitet das Manufaktur-Quarzwerk 57P für Stunden und Minuten, die Wasserdichtigkeit liegt bei 5 ATM. Technisch ist das bewusst reduziert. Die Sixtie will keine Komplikation erklären, sondern eine Haltung: Zeit als Schmuckform, getragen zwischen Archiv, Farbe und Alltag.

Piaget Ornamental Stones: Farbe als Material, nicht als Oberfläche

Kaum ein Thema erklärt Piaget so unmittelbar wie Schmuckstein-Zifferblätter. Seit 1963 nutzt die Maison Steine wie Lapislazuli, Türkis, Malachit oder Tigerauge nicht nur als dekorative Ergänzung, sondern als eigenes Ausdrucksmittel. Das Zifferblatt wurde dadurch zur farbigen Bühne, auf der Uhrmacherei, Schmuck und Zeitgeist zusammenfinden. Mit der 21st Century Collection von 1969 verschob Piaget diese Idee noch weiter: Die Uhr wurde nicht länger nur als funktionales Objekt verstanden, sondern als Schmuckstück, Kunstobjekt und kulturelles Zeichen. 2026 greift Piaget diese Linie wieder deutlich auf. Farbe wird hier nicht lackiert oder appliziert, sondern aus Stein geschnitten, poliert und in die Form der Uhr übersetzt. Genau darin liegt der Unterschied. Ein Schmuckstein-Zifferblatt ist nie völlig reproduzierbar. Maserung, Tiefe und Licht entstehen aus dem Material selbst.

Den technisch stärksten Punkt dieses Kapitels setzt die Altiplano Ultimate Concept Tourbillon. Sie verbindet Piagets radikal ultraflache Uhrmacherei mit der Welt der ornamental stones. Das Gehäuse misst 41,5 mm im Durchmesser und bleibt bei nur 2 mm Höhe, nun mit brauner Kobaltlegierung und Roségold-Farbtönen. Dazu kommt Tigerauge als Schmuckstein, ein Material, das mit seinen warmen, fließenden Linien fast wie eine natürliche Fortsetzung der Gehäusefarbe wirkt. Angetrieben wird die Uhr vom ultraflachen Handaufzugskaliber 970P-UC mit Tourbillon. Gerade diese Kombination ist bemerkenswert: Piaget nutzt den Schmuckstein nicht in einer klassischen Schmuckuhr, sondern in einem der extremsten technischen Konzepte der Maison.

Eine andere, stärker ikonografische Rolle spielt die Andy Warhol. Ihre kissenförmige Architektur eignet sich besonders gut für Steine, weil das große Zifferblatt zur eigentlichen Bildfläche wird. Die High-Jewellery-Version in Roségold kombiniert Godronierungen, baguettegeschliffene Diamanten und ein Bronzit-Zifferblatt. Der Stein bringt eine goldbraune, fast organische Tiefe in die Uhr und nimmt die Wärme des Gehäuses auf. Daneben stehen zwei weitere Andy-Warhol-Modelle in 18K Roségold: eine Ausführung mit Clou-de-Paris-Lünette und Bull’s-Eye-Zifferblatt sowie eine Version mit Godron-Lünette und blauem Quarz. Beide messen 45 × 43 mm, sind 8,08 mm hoch und werden vom automatischen Manufakturkaliber 501P1 angetrieben. So entsteht innerhalb derselben Form ein sehr breites Spektrum: rotbraune Chatoyance, marmoriertes Blau, Bronzit mit High-Jewellery-Rahmen.

Noch näher an Piagets Schmuckuhren-DNA stehen die beiden Cuff Watches. Die Cuff Watch mit Türkis-Zifferblatt verbindet Roségold mit gedrehtem Goldgeflecht und Diamanten. Sie ist weniger Armbanduhr im klassischen Sinn als tragbares Schmuckobjekt, bei dem die Zeit in eine größere Goldstruktur eingebettet wird. Die Sixtie High Jewellery Cuff Watch führt diese Idee in eine andere Richtung. Ihr 26 × 24 mm großes Gehäuse aus Roségold greift die trapezförmige Sixtie-Silhouette auf, kombiniert Decor-Palace-Gravur, Diamanten und ein Opal-Zifferblatt. Der Opal ist hier besonders passend, weil sein Farbspiel nie statisch bleibt. Je nach Licht kippt die Oberfläche zwischen Grün, Blau, Orange und dunkleren Reflexen. In beiden Uhren arbeitet ein Manufaktur-Quarzwerk, die Wasserdichtigkeit liegt jeweils bei 3 ATM.

Handwerklich bleibt dieses Thema anspruchsvoller, als die scheinbar ruhige Oberfläche vermuten lässt. Schmucksteine müssen extrem dünn geschnitten, exakt geformt und anschließend poliert werden, damit ihre natürlichen Zeichnungen sichtbar werden. Piaget nennt Stärken bis hinunter zu 0,4 mm, verbunden mit hohem Bruchrisiko. Bei bestimmten Konstruktionen sitzen die Steine zudem auf Komponenten, die für das Werk selbst relevant sind, was Reinigung und Montage noch sensibler macht. Genau hier zeigt sich, warum diese Uhren nicht einfach Farbvarianten sind. Sie verlangen Materialbeherrschung, Erfahrung und eine andere Form von Präzision als klassische Finissierung.

Als Kapitel innerhalb der Watches-&-Wonders-Neuheiten ist „The Art of Ornamental Stones“ deshalb mehr als eine historische Referenz. Piaget zeigt hier, wie stark die eigene Identität aus Material entsteht: Tigerauge im ultraflachen Tourbillon, Bronzit und Blue Quartz in der Andy Warhol, Türkis und Opal in Schmuckuhren, dazu Querverbindungen zu Sixtie, Polo und Swinging Pebbles. Farbe ist bei Piaget 2026 kein Oberflächenreiz, sondern Substanz. Sie kommt aus dem Stein, aus dem Gold und aus der Entscheidung, Uhrmacherei nicht von Schmuck zu trennen.

Piaget Swinging Pebbles: Zeit als Bewegung, Stein als Gehäuse

Die Swinging Pebbles bilden innerhalb der Piaget-Neuheiten 2026 den vielleicht freiesten Ausdruck der Maison. Hier geht es nicht um die Armbanduhr als klar definiertes Objekt am Handgelenk, sondern um Zeit als Schmuck, als Bewegung, als etwas, das am Körper schwingt und sich mit jeder Geste verändert. Der historische Bezug reicht zurück zur 21st Century Collection von 1969, mit der Piaget Manschettenuhren und Sautoirs zu tragbaren Kunstobjekten machte. In den 1970er-Jahren entstanden daraus Stücke, die Form, Farbe und Haptik viel offener dachten als klassische Uhren. Auch die Kimono-Taschenuhren von 1974 werden in den Unterlagen als wichtiger Vorläufer genannt: organisch, asymmetrisch, glatt in der Hand liegend. Genau diese Idee greift Piaget nun wieder auf.

Die neue Kollektion besteht aus drei modernen Swinging Sautoirs. Ihr Prinzip ist so einfach wie anspruchsvoll: Jeder Anhänger wird aus einer einzigen Scheibe Schmuckstein gearbeitet, fein ausgehöhlt, um ein Manufakturwerk aufzunehmen, und anschließend zu einem glatten Gehäuse in Kieselform geschlossen. Damit sind Gehäuse und Zifferblatt nicht mehr zwei getrennte Ebenen. Der Stein wird zur Form, zur Oberfläche und zum Träger der Zeit. Getragen wird jeder Pebble an einer gedrehten Goldkette, die auf Piagets Kompetenz in Goldschmiedekunst und Kettenfertigung verweist. Das Ergebnis wirkt weniger wie eine Uhr an einer Kette, sondern wie ein Schmuckobjekt, in dem die Zeit diskret eingeschlossen ist.

Die drei Varianten setzen diese Idee jeweils anders um. Die Referenz G0A51408 kombiniert Roségold mit Verdite, dessen grüne Oberfläche eine fast mineralische Ruhe ausstrahlt. Die G0A51409 arbeitet in Weißgold mit Pietersite und einem diamantbesetzten Gehäuse, wodurch die blauen und goldenen Wirbel des Steins stärker in Richtung Abend und Licht kippen. Die G0A51410 verbindet Gelbgold mit Tigerauge, also mit jenem warmen, streifigen Stein, der besonders gut zu Piagets Goldwelt passt. Alle drei Modelle hängen an einer 80 cm langen Kette, sind mit dem Manufaktur-Quarzwerk 355P für Stunden und Minuten ausgestattet und bis 3 ATM wasserdicht.

Gerade als Abschluss des Piaget-Auftritts funktionieren die Swinging Pebbles sehr schlüssig. Sie verbinden das Thema Ornamental Stones mit der Sautoir-Tradition der Maison, die Goldkompetenz mit einer fast spielerischen Vorstellung von Zeit. Die Uhr wird hier nicht kleiner, technischer oder funktionaler gedacht, sondern freier. Sie wird getragen wie ein Stein, bewegt sich wie Schmuck und bleibt doch ein Zeitmesser. Genau darin liegt der Piaget-Moment: Uhrmacherei nicht gegen Schmuck zu stellen, sondern beides so selbstverständlich ineinander gleiten zu lassen, dass die Grenze kaum noch interessiert.

Einordnung: Piaget denkt Zeit aus Gold, Stein und Bewegung

Die Piaget-Neuheiten 2026 zeigen eine Maison, die ihre Geschichte nicht als Archiv, sondern als Materiallager versteht. Die Polo Signature führt die Godronierung neu zusammen, die Sixtie übersetzt die Schmuckuhrenform der späten 1960er-Jahre in die Gegenwart, und die Ornamental-Stones-Neuheiten zeigen Farbe als geschnittenen, polierten und gefassten Stein. Am weitesten treiben das die Swinging Pebbles: Hier wird die Uhr zum Anhänger, zum Objekt, zum beweglichen Schmuckstück.

Gerade dadurch wirkt Piaget auf der Watches & Wonders 2026 so eigenständig. Während viele Marken über Werke, Gangreserven oder Komplikationen erzählen, setzt Piaget auf Material, Haptik, Silhouette und kulturelle Erinnerung. Gold bleibt die Basis, Farbe kommt aus dem Stein, Form entsteht aus Bewegung. Die Uhr ist hier nie nur Instrument, sondern immer auch Schmuck, Haltung und Objekt.

Weitere Informationen zu Piaget finden Sie auf der Seite der Marke hier.


Text ©Cedric Schneiders, Watchlounge Editor • Bilder ©Piaget