Fortis Amadee-20: Mission to Mars

Fortis macht Ernst und lanciert mit der neuen Amadee-20 ein Werkzeug fĂĽr das Handgelenk von Astronauten und all denen, die sich fĂĽr die Entdeckung des Mars vorbereiten. Wenn diese Jobbeschreibung nicht auf euch zutrifft, lest gerne trotzdem weiter, denn Fortis verspricht hier auch in Sachen Toolwatch ein neues Eisen im Feuer zu haben.

Die neue Fortis Amadee-20

Der Mensch und der Mars 

Amadee-20 ist der Name der Mars-Feldsimulation, die diesen Herbst in der Negev-Wüste in Israel stattfindet und von dem Austrian Space Forum durchgeführt wird. Zwischen dem 4. und 31. Oktober 2021 wird die Amadee-20 Mars Simulation in einer sogenannten „terrestrischen Mars-Analogumgebung“ stattfinden. Ein speziell trainiertes, sechsköpfiges Analog-Astronaut/Innen-Team wird vier Wochen lang im Ramon-Krater in der Negev-Wüste, der als topografische und geologische Modellregion für den Roten Planeten dient, ausgewählte Aspekte einer bemannten Marsmission nachstellen.

Die neue Fortis Amadee-20

Ein Mission Support Center in Innsbruck wird die Besatzung unterstĂĽtzen, um – gemeinsam mit der Universität Bremen – das gesamte Verhalten der AusrĂĽstung zu studieren, was auch den Einsatz von Instrumenten und Roboterfahrzeugen mit Menschen beinhaltet. Das klare Ziel, die Menschheit auf ihrem Weg zum Mars zu unterstĂĽtzen, hat Fortis mit gewohntem Selbstbewusstsein vorgegeben und dafĂĽr die neue Amadee-20 gebaut. 

Die neue Fortis Amadee-20

In Zusammenarbeit mit dem Austrian Space Forum hat Fortis die Amadee20 entwickelt, damit die Uhr von den Astronauten während ihrer Mission in der Negev-WĂĽste getragen und getestet werden kann. Jedes Teil der Uhr ist einem bestimmten Zweck innerhalb der Mission unterworfen, was zu einer Entdeckungsreise am Handgelenk einlädt. 

Die neue Fortis Amadee-20

Das 44 mm große Gehäuse der Amadee-20 wird aus sandgestrahltem Titan gefertigt, auf dem die Mission Control Lünette thront. Dreifach abgedichtete und mit einem verschraubten Kronensystem versehen, liegt die Wasserdichtigkeit bei 200 Meter. Das Zifferblatt verfügt über einen großen 30-Minuten-Zähler bei 12 Uhr, einer dezenten Sekunde in Form eines Sterns bei 9 Uhr und einem Chronographensekundenzeiger in der blauen Missionsfarbe der Amadee-20. Stardust grey nennt Fortis das Mattgrau auf der Oberfläche des Zifferblattes. Bei 6 Uhr findet ihr zudem ein appliziertes Missionsfeld. Die geprägten kreisförmigen Linien auf der rechten Seite des Zifferblatts spiegeln die Achse des Mars wider und rücken die Tages- und Datumsfunktionen in den Fokus.

Die neue Fortis Amadee-20

Die Applizierten Indices und Ziffern wurden mit Super-Luminova gefĂĽllt und leuchten in der Dunkelheit. Den Antrieb der Amadee-20 ĂĽbernimmt das schweizer Automatik-Kaliber UW-50 Automatikwerk, das hinter dem verschraubten und gravierten Gehäuseboden aus Titan im Verborgenen arbeitet. 

Die neue Fortis Amadee-20

Am Handgelenk sitzt die Uhr mit dem Block Bracelet aus robustem Titan präsent und sicher. Die Slide Clasp ermöglicht zudem die Feinjustierung der Bandlänge ohne Werkzeug. Zusätzlich wird die Uhr mit einem handgefertigten Hook Strap von Nick Mankey ausgeliefert. Ideal fĂĽr den Raumanzug, passt aber auch gut zum Outdoordress. 

Die neue Fortis Amadee-20

Fazit: Fortis Amadee-20

Auffälliges Aussehen, robuste Materialien und eine spannende Story geben der neuen Amadee20 eine Geschichte, selbst wenn der erste bemannte Flug zum Mars wohl noch ein paar Jahre in der Zukunft liegt. Fortis geht es hier um den Pioniergeist hinter der Idee und mit der Amadee-20 liefert die Marke aus Grenchen eine echte Toolwatch für die Mars Simulation dieses Jahres. Wer nach einem robusten Werkzeug für das Handgelenk sucht, das man nicht an jeder Ecke sieht und dessen Geschichte definitiv Wow-Charakter hat, dem sei die Uhr zum Preis von 3.800 Euro empfohlen.

Die neue Fortis Amadee-20

Weitere Informationen zur Amadee-20, dem gesamten Projekt und zu Fortis selbst, findet ihr auf der – wieder einmal sehenswerten – Landingpage des Herstellers. 


Bilder © Fortis Watches AG • Text © David Schank, Watchlounge