Ich habe es schon auf beide Arten getan!
Der Weg über den Konzi hat den Vorteil, dass man das Risiko des Transportes
nicht selber trägt und dass man die Rechnung erst nach Fertigstellung der Uhr
zahlen muss.
Wenn man die Uhr selber nach München sendet, dann wird der Betrag schon
vor Beginn der Revision, also quasi mit Auftragserteilung, fällig.
Bequemer ist es sicher über den Konzi.
Eine sehr reizvolle Alternative ist die persönliche Abgabe der Uhr in Schaffhausen.
Dort sitzt ein Uhrmacher im Eingangsbereich des Stammhauses. Er erstellt eine erste
Diagnose und man kann die Uhr gleich da lassen. So oder so war ich mit den Ergebnissen
der Revision direkt bei der IWC immer 100 %ig zufrieden!
Mit Wempe habe ich nur bei Rolex-Uhren Erfahrungen sammeln können.
Und bei meinen Rolex-Uhren war ich mit der Arbeit, die Wempe in Hamburg geleistet
hat, ebenfalls stets zufrieden!
Eines hat mich bei Wempe aber gestört! Dort kostet die Revision einer Uhr z.B. mit ETA
2892-2 unterschiedlich viel Geld, je nachdem, von welcher Marke die Uhr ist.
Ich hatte das bei einer Omega Seamaster Prof. mit diesem Werk. Hier kostete die reine Werkrevision
gut 120 Euro mehr als z.B. bei einer Uhr mit gleichem Werk von Breitling.
Ich konnte einen Blick auf die interne Preisliste werfen und man konnte mir nicht erklären, wie
der Preisunterschied zustande kommt. Die Revision gleicher Werke müsste ja vom Aufwand her
ebenfalls gleich sein...!
Gruß!
Sascha